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03.05.2007, 16:14
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#1
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.11.2006
Beiträge: 20
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Franziska T.
Diese Geschichte ist zwar schon etwas länger her, und ist auch ab einem Gewissen Grad nur noch Fiktion (die Einladung gab es Tatsächlich, aber ich war nie bei ihr, da Sie, die Stelle wechselte...) hoffe aber, dass die Geschichte trotzdem gut gelungen ist und bei euch Ankommt :)
Franziska
Angefangen hat alles als ich in der Ausbildung war und wie an jedem Tag die Pause um halb zehn mit meinen Freunden genoss. Wir Unterhielten uns draussen über dies und das. Doch kaum hatte die Pause begonnen, war sie auch wieder zu Ende. Da ich aber noch meine Zigarette brennen hatte, überzog ich und rauchte ohne Hektik zu Ende bevor ich mich wieder an die Arbeit machte. Ich beobachtete meine Arbeitskollegen wie sie wieder ins Büro gingen. Beschloss dann aber bald, hinterher zu gehen, als mich Franziska, kurz Fränzi ansprach die ebenfalls in meiner Abteilung arbeitete. Sie war zwar schon erdenklich reifer mit ihren 43 Jahren und konnte praktisch meine Mutter sein, doch schon aus einigen Gesprächen war ich immer ein guter Zuhörer und mochte sie als Kollegin. Zudem sah sie ziemlich gut für ihr Alter aus, auch wenn ihr Geschmack für Mode etwas daneben lag. Die schlagenden Argumente waren aber eindeutig ihre Brüste die durch ihre pralle Grösse nicht zu übersehen waren, vor allem gefiel mir, dass sie meistens gerne mit tiefem Ausschnitt zur Arbeit erschien. Gott weiss warum, fing sie an diesem Tag plötzlich damit an, mir Komplimente über meinen Arsch zu machen und kniff mich kurz mit ihrer Hand vor der Bürotüre in den Hintern.
Etwas Verlegen dankte ich ihr für das Kompliment. Doch mit meinen 18 Jahren war ich viel zu schüchtern, es ihr gleich zu tun. Trotzdem spürte ich wie eng es in meiner Hose wurde und wie erregt ich plötzlich war. Obwohl die meisten Meiner Arbeitskollegen etwas gegen sie hatten, mochte ich sie. Auch nachts stellte ich mir im Bett meistens sie vor, als eine andere. Frauen im gleichen Alter waren für mich ein leichtes Fressen, zumal ich nicht mal so gut Aussah, habe ich doch die Begabung gut mit anderen Leuten reden zu können.
An diesem Tag lies mich die Berührung jedenfalls nicht mehr los. Immer wieder ertappte ich mich, wie ich zu ihr rüber schaute und erneut an meinem Arbeitsplatz richtig geil wurde. Doch bis zum eigentlichen Akt ging es noch eine ganze Weile und ich dachte mir, da sie sich mir anvertraute, und ebenso mit manchen Problemen zu mir kam, wäre es meine Chance endlich meinen Traum, eine ältere Frau zu beglücken zu erfüllen. So kam es einige Monate später, kurz vor dem Semesterende dazu, dass ich mit ihr alleine in der Pause war. Und natürlich redete sie wieder über ihre Familie. Diesmal aber nutzte ich die Gelegenheit und fragte wie es denn mit Männern aussieht, schliesslich hätte sie einen ziemlich heissen Körper. Da erfuhr ich, dass wegen ihrer Siebenjährigen Tochter nicht viel Zeit blieb sich auf eine Beziehung einzulassen und sie seit einiger Zeit geschieden war. Doch sie blieb diskret und ging nicht zu sehr auf das Thema ein, obwohl ich wusste, dass in ihrem Ton eine gewisse Hilflosigkeit bestand. Ich beschloss vorerst das Thema zu wechseln und irgendwie kamen wir dann auf die Hautfarbe, dass ich ziemlich weiss war und sie richtig braun gebrannt. So erfuhr ich, dass sie zuhause eine Sonnenbank stehen hätte und ich doch mal vorbei kommen könne, wenn ich Lust hätte. In diesem Moment wurden meine Träume wahr. Dankend sagte ich zu, dass ich sicherlich auf sie zurückkommen werde.
Voller Geilheit hatte ich die nächsten Tage immer was zu wichsen, malte mir aus wie ich mich bei ihr zuhause Verhalten sollte. Mein Plan war mich dumm zu stellen als hätte ich keine Ahnung wie man eine Sonnenbank bedient und ehrlich gesagt, hatte ich das auch nicht. Ich stellte mir vor, wie ich bei ihr in diesem Raum stehe und mich meiner Kleidung entledige, nahm mir vor, wenn ich meine Hosen runterziehe, meine Shorts gleich mit abzustreifen, damit sie meinen Ständer zu Gesicht bekam. Ich mich aber mit der Ausrede, dass die irgendwie immer mit runter rutsche, wenn ich diese Hosen trug, scheinheilig Entschuldigen wollte und darauf hoffte, eine Reaktion zu erhalten, die sich vertiefen lässt.
Stellte mir vor, wie sie ein Kompliment an meinen ausgeprägten Schwengel macht und ich ihn ihr als dank für das Kompliment entgegen strecken würde, damit sie ihn in Ruhe betrachten könnte. Meistens fingen spätestens hier meine Gedanken an sich zu überschlagen. Denn diese Gedanken mit der blonden Schönheit die meine Mutter sein könnte zu Vögeln, lies mich immer Gewaltig abspritzen.
Geändert von Andreas (03.05.2007 um 16:19 Uhr)
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03.05.2007, 16:17
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#2
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Registriert seit: 20.11.2006
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Irgendwann – ich musste so geil gewesen sein, dass sich meine Hemmungen total hilflos gefühlt haben müssen, spontan zu ihr hinging und sie um einen Termin fragte. Mit einem Lächeln kam sie mir entgegen und meinte das es ihr am Mittwoch gut ginge und ich gleich nach der Arbeit mit ihr mitkommen könnte. Ich willigte ein und der Dienstag der noch dazwischen lag zog sich enorm in die Länge. Ich war aufgeregt wie ein kleines Kind unterm Christbaum, dass gerade die Geschenke aus packt. Doch schliesslich war es soweit, es war Mittwoch 17 Uhr, als sie vor meinem Pult stand und mich erwartungsvoll Anschaute. Ich zögerte nicht, fuhr meinen Computer herunter und stand mit einem Lächeln neben sie, mit der Absicht zu zeigen, dass ich bereit war. Also gingen wir los zu ihrem Auto und Unterhielten uns über dies und das. Mit der Absicht, noch keine Absichten zu verraten. Bei ihr Angekommen war ich erstaunt. Sie wohnte in einem Bauernhaus, dass zu einem 2 Familienhaus umfunktioniert worden war. Fast wie eine Villa kam es mir vor, mitten auf dem Land, etwa zwei Kilometer abseits des nächsten Dorfes. Fränzi meinte, dass sie noch etwas zu Essen koche für mich, worauf ich erwiderte, „also wird das unser erstes Date werden?“. Sie fing an zu lachen und meinte schliesslich, „warum nicht! Aber nur solange es auf meine kosten geht“. Auch hier musste ich lachen, oder war es eine Anspielung auf irgendwas? Als wir aus dem Auto stiegen betrachtete ich noch kurz die Landschaft und gab ihr schliesslich zu verstehen „Dass die Landschaft ebenso schön sei, wie sie selbst“ was sie mit einem Lächeln und „Danke“ quittierte.
Etwas verlegen bat sie mich doch hinein und führte mich ins Wohnzimmer welches von innen noch Fürstlicher aussah als die äussere Fassade des Hauses. Ich schaute mich etwas um und kurz darauf brachte Franziska schon ein Glas Mineralwasser mit den Worten „sie sei gleich bei mir, ich solle es mir doch schon mal gemütlich machen“ ich nickte und setzte mich auf das Sofa. Aus dem Nebenzimmer hörte ich sie rufen „Da du dass ja als Date siehst, ziehe ich mir noch kurz etwas bequemeres an!“ Worauf ich ein „Aber Verwöhn mich nicht zu sehr, nur keine Mühe wegen mir“ zurück gab. Einige Augenblicke später stand sie mit einem schwarzen Abendkleid vor mir in welchem ihr goldblondes Haar und ihre weibliche Figur richtig zur Geltung kam. Ich war überrascht, denn schliesslich hatte sie bei der Arbeit nie solche modischen Kleider getragen und für mich war es total neu. Nach Worten suchend brachte ich ein „Wow“ über meine Lippen. Nicht mal in meinen Fantasien hatte ich sie mir so heiss vorgestellt. Vor allem aber auch wegen ihrem weitgehenden Ausschnitt der mich richtig tief blicken lies, ebenso machten mich diese Beine wild und ich schätze, damals lief ich ziemlich rot an vor Scham. Nachdem ich sie einwenig gemustert hatte, sass sie neben mich aufs Sofa und wir redeten noch etwa eine halbe Stunde über etliche Dinge als sie schliesslich in der Küche verschwand um nach der Lasagne zu sehen welche sie vorhin in den Ofen geschoben hatte.
Da es aber noch einen Moment dauerte, schaute ich ihre DVD Sammlung an die ich inzwischen nebst den Büchern im Regal entdeckt hatte. Pretty Women, Weil es dich Gibt, Da Vinci Code, Vier Hochzeiten und eine Todesnacht, Schwänze in Aktion, Beautyful Mind. Doch der zweit letzte Film lies mich Aufhorchen. Schwänze in Aktion? Nach einem kurzen Blick Richtung Küche nahm ich die DVD Hülle hervor und musste Lachen. Es war tatsächlich ein Porno. Die prallen Schwänze und die heissen Häschen liessen schon auf dem Cover nichts aus. „Oh!“ hörte ich plötzlich Franziskas Stimme hinter mir sagen. „Den hab ich wohl vergessen weg zu räumen“. Etwas Geschockt und Unwohl stellte ich ihn wieder zurück in das Regal. „Ähm, ich wollte… Ich wollte nur deine DVD Sammlung anschauen“ Schoss mir aus dem Mund ohne zu Überlegen und im nächsten Moment merkte ich wie bescheuert diese Antwort geklungen haben muss. Doch Fränzi blieb ruhig mit einem Lächeln neben mir stehen. „Schon Vergessen, kommst du zu Tisch?“ und ich willigte mit verlegener Miene ein und folgte ihr in die Küche und setzte mich an den Esstisch. „Ich hoffe du hast einen guten Appetit“ meinte Fränzi als sie die Lasagne aus dem Backofen holte. Der Satz entging mir zwar einwenig, da sie sich etwas Bücken musste und mir unbewusst ihren runden Po entgegenstreckte der ebenfalls zum Anbeissen aussah.
Schliesslich schnitt sie die Lasagne und gab mir ein Stück auf den Teller, dazu holte sie noch eine Flasche Rotwein aus einem Küchenschrank heraus und schenkte uns beiden ein gut gemeintes Glas voll ein. Und das Festmahl konnte beginnen. Die Zeit verstrich und der Hunger schwand. Die Lasagne war köstlich wie keine zweite und ich nahm noch einen weiteren Teller voll. Danach Redeten wir noch etwas und spülten noch mit einem Glas Wein nach.
„So Andy, wenn du willst zeige ich dir nun die Sonnenbank“ und ich willigte sofort ein. Ich räumte noch die Teller ab und folgte ihr schliesslich in den zweiten Stock. Irgendwie konnte ich es beim Treppen steigen nicht lassen und musste ihren Arsch einfach mit der Hand berühren, das Kleid das sie trug, machte mich schon den ganzen Abend enorm Spitz da ihre Rundungen so sexy hervor stachen. Sie schreckte kurz auf und schaute mich etwas böse an. Scheinbar kam es unerwartet. Doch im gleichen Tonfall wie damals sie, gab ich „Ein Knackiger Arsch den du da hast“ zurück. Und wir mussten lachen, als ich den Mut doch nicht behalten konnte und ich mich bei ihr Entschuldigte.
Schliesslich waren wir in einem ebenso komfortablen Raum angekommen wie jeder andere in der Wohnung, ausser das hier einwenig Chaos herrschte. Kleider lagen Über dem Stuhl und der Geruch war nicht ganz so wohltuend, wie der im Wohnzimmer. Sie erklärte mir das ich als Anfänger erst maximal fünf Minuten einstellen sollte, welche Knöpfe ich drücken sollte und wollte dann auch schon wieder aus dem Zimmer gehen. „Warte Fränzi, bleib doch kurz hier falls ich es doch nicht hinbringe“. So drehte sie sich um und kam zurück um den Deckel zu öffnen. Also zog ich schnell mein T-Shirt aus und öffnete den Reisverschluss meiner Hose, als mir auffiel, höfflich zu sein. „Ich hoffe du hast nichts dagegen wenn ich mich Ausziehe oder?“ fragte ich schüchtern und sie strahlte mir mit einem Lächeln entgegen. „Ich glaube nicht das du mir etwas neues zeigen kannst“, gab sie spottend zurück. Und gerade als ich die Hosen runterziehen wollte, sprang Fränzi mir entgegen und Küsste mich, als hätte sie einen Entzug leiden müssen. Nur mit mühe gelang es mir, mich an der Lehne der Sonnenbank festzuhalten um nicht umzufallen. Doch schnell Begriff ich und erwiderte den Kuss als auch schon ihre Hände an meiner Hüfte waren und langsam das Fleisch meines Hinterteils erforschten. Ich spürte die harten Nippel und die gewaltigen Brüste, die sich an die meinen pressten. War sie mir doch tatsächlich zuvor gekommen? Doch ich blieb nicht untätig und fing ebenfalls an ihren Hintern zu kneten. Fuhr mit meiner Rechten zwischen Ihre Arschbacken und erforschte mit dem Mittelfinger die tiefe Spalte. Ich bemerkte das, dass Höschen fehlte und dass der runde Po nur ganz wenig hing. Es machte mich so heiss wie noch bei keiner. Mir schoss wieder der Gedanke durch den Kopf, dass sie meine Mutter sein könnte und in diesem Moment verlor ich die letzten Splitter meines Verstandes. Ich fing an Fränzis Hals zu Küssen und zog meine linke Hand zu ihrer massigen Brust um sie wild zu kneten. Ein Stöhnen flammte von ihr auf und ich spürte kurze Zeit darauf, wie ihre Hände sich an meinen Shorts zu schaffen machten. Schnell war mein junger Schwanz freigelegt fest umklammert von ihrer zärtlichen Hand. Ich zog derweilen Fränzi’s linke Brust unter dem Kleid hervor und lies sie ausserhalb hinuntersacken, während das weiche Fleisch noch die Vibrationen wiedergaben.
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03.05.2007, 16:18
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#3
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Ihre dunklen breiten Brustwarzen standen ca. einen Zentimeter in die Höhe, sehnten sich nach meiner nähe. Doch Fränzi sank urplötzlich auf ihre Knie, so, dass sie direkt im Angesicht meines Stürmers war und schon fing er an zu Punkten, als ihre vollen Lippen meine harte Eichel umschlugen und fingen nun langsam an sich vor und zurück zu schieben und ich spürte schon jetzt, dass ich es nicht mehr lange durchhalten werde. Angelehnt an der Sonnenbank genoss ich den Anblick von Fränzi’s Gesicht, den offenen Mund, der mit meinem Schwanz ausgefüllt war, die eingezogenen Wangen die darauf schliessen liessen, dass sie ihn wie eine verrückte Aussaugte. Doch als ihre Augen in die meinen Blickte war es um mich geschehen, ich schrie meine Lust richtig laut aus mir hinaus als ich in ihren Mund spritzte, Überrascht wich sie zurück und die beiden nächsten Spritzer verteilten sich auf ihrem Gesicht, danach folgten noch einige Tropfen die ihr heisses Abendkleid versauten. „Oh ja du geiler Hengst! Dein Samen ist der Wahnsinn!“ stöhnte sie gierig auf und nahm ihn wieder in ihren Mund und saugte weiter, als wäre der Teufel hinter ihr her. Ich zuckte und verbog mich bei ihren Berührungen. „Los Andy, leck mich du geiler Stier“ gab sie dominant dazu. Ohne lange zu überlegen, sank ich auf den Boden und schob ihr Kleid hoch um ihre Scham zu liebkosen, wie ich es ahnte war sie Nass und glänzte bis zu den Knien hinunter. Kaum war ich unter ihr, quetschte sie ihre Beine zusammen und hielt meinen Kopf fest, stürzte sich Kopfüber wieder auf meinen Schwanz und blies weiter. Mir blieb keine Zeit zum erholen, doch genau das, machte mich wieder richtig heiss. Von der einen zur nächsten Sekunde zog sie ihre Beine auseinander und schlug mit ihrer Venus auf meiner Nase auf. Dankend versenkte ich meine Zunge in ihrem heissen Spalt und liebkoste gleichzeitig mit der Nase ihr Arschloch, stiess mit meiner Zunge soweit es mein Kiefer zu lies in ihre Möse hinein. Die ausgefranste Muschi und dessen lasziver Duft sowie Franziskas stöhnen liessen mich erneut fast zum Höhepunkt kommen. Doch ich versuchte mich umso mehr mit dem Lecken ihrer saftigen Muschi zu beschäftigen um das geschehen hinzuziehen. Dann kam es, lauter als ich ohne Hemmungen schrie die etwas ältere Dame auf und Stürzte gleich danach über meinem Glied zusammen. Ihr erster Orgasmus den ich ihr schenkte.
Kaum hatte sie sich beruhigt, drehte sie ihren Körper und gab mir einen Kuss auf den Mund, ich spürte nebst ihrem Speichel, dass bittersüsse Sperma auf meiner Zunge. Ich erwiderte den Kuss noch etwas heftiger und merkte, dass nun auch mein Gesicht voll gespritzt war. Auf mir hatte sich soeben Sperma und Muschisaft zu einer Sauce vermischt, wessen Geruch mich noch heisser werden lies.
Nur einen Moment später immer noch in Extasse der Lust versunken, spürte ich wie sie sich mit ihren Hüften geschickt über meinen Schwanz bewegte und meinen Penis dazu bewegte in sie einzudringen. Und ich spürte, wie er in ihr drin wieder zu voller Grösse wuchs. Fränzi zog nun das Kleid über ihr Gesicht ganz aus und gab den Takt vor. Der Gentleman geniesst und schweigt.
Ich sah ihre Glocken schlagen, die kleinen Falten die sie so Makellos erscheinen lies, die Celulitis die ihr Alter prägten, ihre Haut die am Bauch etwas schrumplig war. „Oh Gott!“ fauchte ich und stiess mich von unten gegen sie, als sie laut Aufschrie. „Gibs mir ja, komm, jaaa, oh Andy, oh Gott, oh jaaha“ stöhnte aus ihrem Mund hinaus und auch ich konnte nicht mehr und verkündete es sogleich, „Ich auch, oh ja“ kam zurück und einen Moment später spürte ich den intensivsten Orgasmus seit ich weiss was das Wort bedeutet. Laut meinem Schwanz musste es eine riesige Ladung gewesen sein, die ich in Franziska hinein schoss. „Oh jaaaaaaaaaaahaa“ stöhnten wir gleichzeitig auf und Fränzi liess ihren Oberkörper auf meinen Fallen. Minuten vergingen, keiner Bewegte sich als ich plötzlich bemerkte, dass sie gerade auf meinem Schwanz urinierte und den Sekt über meine Eichel und Hüfte laufen lies. Zwischen meinen Arschbacken über mein Loch bis zum Rücken sogar, spürte ich ihren warmen Saft. Was für eine geile Sau! Auch ich verspürte plötzlich einen Druck, und pisste mit halb Steifen Schwanz in ihre geschwollene Spalte mit enormen Druck hinein, so dass Fränzi noch mal erregt aufstöhnte, der schliesslich ebenfalls über meinen Unterleib ausströmte. Ich konnte es mir nur erklären, dass ihr Sekt meinen Angereizt hatte, doch das tut nichts zur Sache. Da lag ich also, inmitten einer Riesigen Pfütze voller warmen Natursekt und küsste die Frau, die mir den Traum erfüllte, eine ältere Dame zu ficken erfüllt hatte.
Noch einmal begann sie mich zu küssen, denn es war ihr anzusehen wie gut es ihr tat, endlich wieder richtig durchgevögelt zu werden. Ich genoss ihre perversen Spiele, ihre Küsse, ihre Nähe und merkte, als sie sich wieder aufsetzte, dass ihr Haar ebenfalls Nass getränkt von unserer Pisse befleckt waren. Mit einer Hand drückte ich ihren Kopf näher an den meinen und Küsste sie innig. Die Extase packte mich erneut und sogleich merkte ich, wie sich mein Schwanz wieder in ihrer Lustspalte ausdehnte um die Höhle der Freude zu erforschen. Fränzi reagierte und gab mit sanften Beckenbewegungen meiner Absicht Nachdruck. Ein leises Stöhnen quittierte ihre Lust und immer heftiger stiess ich zu. Knetete ihren wundervollen grossen Busen und sehnte mich nach ihrer Nähe.
Ein weiteres, irres Stöhnen lies sie nach mehr Verlangen. Ich bewunderte ihren Körper und merkte, dass ihre Bewegungen immer wilder wurden. Bis Fränzi auf mir ritt, als wäre der Teufel hinter ihr her und dort geschah es, dass ich meinen Verstand verlor – Spürte, wie ich Erneut zu meinem Höhepunkt kam, ich wollte mich noch wehren, doch stattdessen wurden ihre Bewegungen nur noch hfetiger und liesen mir kein Wahl, laut Schreiend kam ich in ihr noch mal, aber intensiver als zuvor. Ich zuckte, doch sie lies nicht nach, ich hätte es nicht Gedacht, diese alte Dame steigerte ihren Rhythmus noch weiter und weiter, ich wimmerte, zuckte und heulte fast vor Schmerz. Doch auch sie hielt es von da an nicht mehr lange aus, und brach auf ihrem Höhepunkt auf mir zusammen. Suchte nach Atem und lächelte mich mit einem leuchtenden Strahlen ins Gesicht. Sie war glücklich und ich ebenso wie Sie. So geschafft wie wir waren, zogen wir es vor uns erstmal ein heisses Bad zu nehmen, machten uns Komplimente, zogen uns an und sie brachte mich mit dem Auto wieder nach Hause. Erst als wir im Auto waren realisierte ich, wie geil der Abend eigentlich war. Als sie mich schliesslich Zuhause vor der Türe auslud, entblätterte sie ihre Trainerhosen und entledigte sich noch ihrem Höschen, dass sie mir mit einem Versprechen; Diesen Abend auf jeden Fall zu wiederholen in die Hände drückte.
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03.05.2007, 19:33
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#4
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Registriert seit: 07.04.2007
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 :D Nice
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Du: "Lass uns zu mir gehen und dann hemmungslosen Sex haben. Danach koche ich Dir Spaghetti."
Sie: "Was? Spinnst Du?"
Du: "Warum? Magst Du keine Spaghetti?"
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03.05.2007, 21:16
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#5
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Neuer Benutzer
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Sehr geile Geschichte!!Super Geschrieben!!!
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