Ich war mal wieder literarisch aktiv und habe hier ein weiteres Kapitel aus meinen Geschichten für euch parat. Viel Spaß beim Lesen.
Ein paar Kommentare und Kritiken wäre nicht schlecht
Greetz Bluedragon
Es ist später Nachmittag und du kommst ein wenig in deinen Gedanken verirrt nach Hause. Dort angekommen fällt dir die unnatürliche Stille auf, denn sonst ist die Wohnung mit Musik erfüllt. Du siehst dich ein wenig um, doch es ist niemand da.
Schulter zuckend gehst du hoch ins Schlafzimmer, um dir etwas Bequemes an zu ziehen. Auf der Treppe liegen überall Rosenblätter verstreut. Neugierig verfolgst du die Spur hinauf ins Schlafzimmer.
Dort angekommen findest du den Raum dunkel vor. Nur ein sanfter Kerzenschein lässt die Konturen der Einrichtung vermuten. Du schreitest ins Schlafzimmer und plötzlich werden dir von hinten die Augen verbunden.
Leicht erschrocken fragst du dich, was vor sich geht. "Keine Angst, ich bin es nur. Lass dich einfach von mir führen." Beruhigt von meinen Worten lässt du mich gewähren. Entspannt stehst du mitten im Zimmer, während ich dich von der unbequemen Kleidung befreie. Sanft fällt ein Teil nach dem anderen, während meine Lippen deinen Körper ertasten.
Nachdem du nun völlig nackt im Schlafzimmer stehst, hebe ich dich hoch und lege dich auf unser Bett. Dann nehme ich deine Handgelenke und binde sie an die obere Bettkante fest. Mit verbunden Augen und gefesselten Händen liegst du also auf dem Bett und wartest gespannt, was ich nun mit dir anstelle.
Sanft legen sich meine Hände auf deine Füße und beginnen deine Schenkel hinauf zu fahren, immer höher. Ein Kribbeln macht sich bei dir bemerkbar. Meine Hände erreichen deine Hüfte und erkunden nun deinen Bauch und fahren langsam immer höher.
Ich erreiche deine Brüste und streiche behutsam über sie und merke, wie sich deine Knospen langsam aufrichten und hart werden. Doch die Erwartung deine Wonnehügel zu massieren wird nicht erfüllt. Behutsam wandern meine Hände höher an deinen Hals und bewegen sich dann du deinem Gesicht, wo sie liebevolle über deine Wangen streichen.
Unsere Lippen vereinigen sich zu einem gefühlvollen Zungenkuss. Die Zungen tanzen miteinander den Tanz der Liebe. Auf einen solchen Kuss hast du den ganzen Tag schon gewartet.
Eine scheinbar endlose Zeit küssen wir uns, bis ich schließlich den Kuss beende und meine Hände nun deinen Hals hinab bewegen lasse. Erneut streichen sie über deine Brüste und fangen an sie sanft zu massieren. Es gefällt dir, wie ich liebevoll knete und leise sagst du "Das machst du gut". Du spürst, wie ich vorsichtig anfange deine Knospen mit meiner Zunge umspiele und an ihnen sauge, während ich deine Wonnehügel durch meine Hände gleiten lasse.
Am liebsten würdest du mich jetzt umarmen, jedoch sind deine Hände gefesselt und so gibst du dich mir vollkommen hin. Langsam fühlst du, wie du langsam feucht wirst und dich nah mehr sehnst.
Das bleibt mir nicht verborgen. Ich wandere mit dem Kopf deinen Körper entlang, immer tiefer und liebkose deinen Bauchnabel. Ein leises Stöhnen entweicht dir. Mit schnellen Bewegungen gleitet meine Zunge über deinen Nabel.
Nun wandert meine Zunge tiefer in Richtung Lustzentrum, du kannst schon förmlich spüren, wie meine Zunge über deine Schamlippen streichen, doch kurz bevor sie das wirklich tut, wandert meine Zunge deine Schenkel entlang.
"Was soll das?" beschwerst du dich. Du vernimmst ein leises Lachen. "Wir wollen es doch nicht so schnell zu Ende bringen, das wäre doch langweilig" antworte ich frech und finde mich bei deinen Füßen wieder.
Ich umspiele jede Zehe und vernasche sie sanft. Diese Berührungen sind dir neu, gefallen dir aber. nachdem ich jede Zehe ausreichend gekostet habe, gleiten meine Lippen wieder nach oben, deine Schenkel entlang.
Erneut nähere ich mich deiner feuchten Spalte. Die ersten Tropfen entweichen dir bereits und du sehnst dich nach Erlösung. Immer näher kommen meine Lippen an dein Lustzentrum und du bist dir sicher, dass ich es dieses Mal verwöhnen werde.
Doch du irrst dich. Wieder lasse ich dich zappeln und kreise mit den Lippen um deine Spalte herum. "Nun erlöse mich doch endlich" flehst du mich an, doch zögere noch einen Moment. "Du bist gemein, ich halte es kaum noch aus, bitte, tu es endlich" bettelst du.
Endlich erfülle ich deine Bitte. sanft gleitet meine Zunge über deine Schamlippen und kostet von deinem Saft, den ich genüsslich aufnehme und vernasche. "Heute bist du besonders feucht. Scheint so, als hast du dich nach so etwas gesehnt" sage ich neckisch. "Du hast recht, mir war heute wirklich nach so etwas. Aber nun hör auf zu reden und verwöhne mich weiter, ich halte es nicht mehr aus" erwiderst du mir.