OT:
Das ist die allgemein bekannte Versagungsangst, welche schon für viel Stoff, gerade in der Verhaltenspsychologie, geführt hat und ich sehr Interessant finde.
Gerade in der Pubertät ist die Versagungsangst enorm hoch ( über 78 % der Jungen und 67 % der Mädchen), wobei die weibliche Fraktion das Gegenteil phobisch empfindet als die Herren der Schöpfung. Sie haben Angst KEINEN Orgasmus zu bekommen.
BTT
@ Clarky
Generell, ist es fast ausgeschlossen, dass die Erregung beim Sex, dem gleichen Schema folgt, wie bei der Selbstbefriedigung. Alleine, weil du direkt beeinflussen kannst, was dir gefällt und dein Sexualpartner nur indirekt. Sie / Er muss abschätzen, wie deine Reaktion zu deuten ist und dementsprechend handeln, wenn sie / er darum weiß. Das macht aber gerade auch den Reiz beim Sex aus. Sich und die / den Anderen zu entdecken.
Der Rat zu "üben" ist hier wirklich schon gut, auch in meinen Augen, weil du dadurch deinen Körper besser zu verstehen lernst und somit auch beim Akt selbst einschätzen kannst, in welcher "Phase" du dich befindest, ergo: dementsprechend reagieren kannst.
Weiterhin ist Stress ein wahnsinnig ausschlaggebender Faktor. Durch die hormonelle Umstellung unter Druck zu stehen, hast du sehr wenig Kontrolle über deine Erektion und diese kann dadurch "viel zu schnell", oder "viel zu langsam" bis gar nicht ablaufen. Daher hier noch der Tipp: Keep Cool. Gelassenheit erhört den Spaß und das Glücksgefühl am Ende. ^^
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