Hier noch einmal damit nicht alle im Spam suchen müssen

Vorab: Das (
http://www.directupload.net/file/d/1...BrhOZT_jpg.htm ) ist eine Dreanei
Nonamed Story
Die 3 Frauen fanden einen kleinen abgelegenen See mit einem Wasserfall, die beschlossen auf der Insel zu landen und stiegen von ihren Greifen, sofort entblätterte sich Jirsina, die jüngste der 3, bis auf die Unterwäsche und sprang ins Wasser, zum glück war die Insel weit abgelegen. Satori und Vilyana schauten sich grinsend an und taten es ihr nach. Vilyana ließ sich im Wasser treiben und hatte die Augen geschlossen, Jirsina, so neugierig wie sie ist, untersucht die Insel, die besteht aus 2 ebenen auf der höheren ist eine quelle aus der das Wasser fliest auf der unteren ist der See und überall stehen bäume, die greifen hatten es sich in ihren Kronen gemütlich gemacht. Die junge Magierin entdeckte hinter dem Wasserfall eine kleine höhle sie war nicht groß aber hier hatten 6 Leute platz. Sie trat wieder aus und tauchte die ahnungslos im Wasser treibende Jägerin unter. Satori lachte, sie saß wieder am Ufer und beobachtete wie die beiden tobten. Nach ner weile lagen die Frauen alle am Ufer und faulenzten. Satori, die Nachtelfenpriesterin, hatte wieder ein Hemd übergestreift falls jemand kam, darüber machte sich Vilyana lustig, sie als Elfenjägerin war’s gewohnt unter den unmöglichsten Bedingungen zu arbeiten und es machte ihr nichts aus, genauso wenig der Dreanei Jirsina, die Magierin hatte schlimmere Zeiten bei der flucht ihres Volkes erlebt, sie hatte die Hufe übereinander geschlagen. Satori und Jirsina schreckten auf als jemand oben am Wasserfall anerkennend pfiff, nur Vilyana war total entspannt, hatte die Augen geschlossen und rief: „Kilian, wo warst du so lange? Ich hab schon früher mit dir gerechnet!“
„Es tut mir Leid Süße, aber ich wollte noch die tolle Landschaft genießen.“
Oben am Wasserfall stand ein Mann in Lederrüstung, er hatte 2 kunstvoll geschliffene Dolche am Gürtel und sprang nun zu den 3 Frauen runter, er hatte silbernes haar und war gut gebaut, Satori und Jirsina beneideten Vilyana fast um ihren fang. Kilian und Vilyana waren verheiratet und echt ein hübsches Paar, aber ebenso tödlich. Der Schurke entkleidete sich ebenfalls bis auf die Unterwäsche und schmiss seine Sachen zu denen der Frauen.
Kilian hockte sich neben die Jägerin und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange ehe er sie hochhob und mit ihr auf den Armen ins Wasser sprang. Satori und Jirsina schauten auf die Wasseroberfläche aber selbst nach langer zeit tauchten sie nicht wieder auf, Satori stand auf und suchte das Wasser ab und Jirsina erzählte ihr dann von der höhle. Die beiden Frauen tauchten also in die höhle und versteckten sich hinter einem Felsen als sie sahen wie Vilyana und Kilian da auf dem Boden lagen.
Kilian streichelte die Jägerin die genüsslich die Augen schloss und seufzte, erst streichelte er über ihre Brüste dann über ihren Bauch und dann die Hüften. Sie langte hinter ihren Rücken und öffnete ihren BH, Kilian nahm ihn nach vorne weg und beugte sich über sie, er küsste ihren Hals und ihre Brüste, ihr Brustwarzen richteten sich sofort auf als er darüber leckte und es entlockte der elfe ein stöhnen.
Satori und Jirsina schauten gebannt zu und unbewusst glitt Satoris hand in ihr Höschen, Jirsina ist das nicht entgangen und legte eine Hand auf ihre Schulter. Satori fuhr erschrocken herum und zog schnell ihre hand zurück, doch Jirsina lächelte sie an und fuhr mit ihrer Hand über die Wange der Priesterin, nun war der Bann gebrochen Satori zog sie an sich und küsste die Magierin.
Kilian zog die schleifen an den Seiten von Vilyanas Höschen auf und zog es weg, willig spreizte diese die Beine. Sanft glitten seine Lippen über ihren bauch und zwischen ihre Beine, Vilyana stöhnte als er mit der Zunge über ihren kitzle fuhr, sie streckte ihm das Becken entgegen und ließ es leicht und genussvoll kreisen. Ihr Saft schmeckte ihm traumhaft erregend. Ihr Kitzler war hart und reckte sich ihm entgegen. Er strich mit seiner Zunge über ihn und hörte, wie Vilyana genüsslich stöhnte. Weiter fuhr er ihr auf der einen haarlosen Schamlippe entlang nach unten und an der anderen wieder hinauf. Diese waren durch ihre gespreizten Beine weit geöffnet, so dass er mit seiner Zunge in das Zentrum ihrer Gefühle fahren konnte. Ihr Saft quoll ihm entgegen und er musste regelmäßig schlucken. So verwöhnte er ihre ganze Spalte, behielt aber den Kitzler im Auge und streifte ihn mir der Zunge bei jedem Vorbeikommen. Als er ihr bekanntes schweres Atmen vernahm, wusste er, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis sie einen Orgasmus erlebte. Seine Zunge strich jetzt direkt über ihre harte Lustknospe und je stärker der Druck auf ihren Kitzler wurde, desto lauter wurde ihr Stöhnen. Trotz aller Geilheit nahm seine Zunge wieder den Weg zu ihren Brüsten. „Was ist los - machst du nicht mehr weiter?“ fragte sie entsetzt, doch als er ihren Mund mit seinem schloss, und sie seinen Lustspeer an ihrer Spalte spürte, wurde sie wortlos und stöhnte weiter. Er stieß seinen Hammer tief in sie rein und sie stemmte ihn ihr Becken entgegen. Mit ruhigen Stößen begann er, sie zu nehmen. Die elfe fing sofort an heftiger zu stöhnen, kein wunder, Kilian lag auf ihr, bei jedem Stoss rieb seine Schwanzwurzel an ihrem kitzler und seine Brust an der ihren. Einige Zeit ging dass so bis er spürte wie ihre Grotte sich um seinen Schwanz weiter zusammenzog und ihr Atem schwerer wurde. Ihr Stöhnen entwickelte sich zu einem Quieken und Kreischen, als sich der Höhepunkt durch ihren Körper jagte. Zuckend und einer halben Ohnmacht nahe, lag sie auf dem Boden. Ihre Augen waren feucht von Tränen und in ihrem Gesicht stand ein Ausdruck von Glück und Befriedigung. Die Jägern schien echt erschöpft zu sein, sie konnte sich kaum bewegen als Kilian sich von ihr löste und sich neben sie legte, sein bestes Stück ragte noch immer fröhlich in die Höhe, aber die Jägerin schlief längst. Erst jetzt ruckte sein Kopf in Richtung Ausgang und was er da sah verschlug ihm die Sprache und das will etwas heißen.
Jirsina und Satori rissen sich gegenseitig die Kleider vom leib, angetörnt von dem stöhnen des paares vergaßen sie alle Vorsicht. Die Priesterin lag auf dem rücken die Beine ein wenig gespreizt während Jirsina auf ihrem Venushügel saß. Sanft massierte die Magierin Satoris Brüste und ihr Schwanz machte Bekanntschaft mit der Spalte der Priesterin. Diese stöhnte und massierte mit ihren Händen Jirsinas festen Arsch. Auf einmal stieß Jirsina zu, Satori keuchte auf und krallte ihre Finger in den Po der Magierin. Diese stöhnte und bewegte ihren Schwanz rhythmisch immer wieder in die feuchte spalte der Priesterin.
Der Mensch schaute ungläubig zu den beiden Frauen und merkte gar nicht, dass sein Weib wieder wach war, diese nutzte die Gelegenheit und schlich sich hinter ihn, ehe sie ihn zu Boden drückte. Sie stand über seinem kopf und grinste, Kilian sah sie fragend an und wollte sich aufsetzen, doch die Jägerin kniete jetzt neben ihm und drückte ihn wieder auf den Boden. Eher er wusste wie ihm geschah hatte Vilyana seinen Steifen gepackt und leckte auch mit der Zunge über ihn, er stöhnte auf, schaute zu seiner Frau, die genüsslich seinen Schwanz in den Mund nahm und dann wieder auf die 2 anderen Frauen und musste noch einmal laut aufstöhnen.
Satori stöhnte und wand sich unter Jirsina als sie kam, die Magierin stieg von ihr ab und legte sich neben sie, dabei ließ sie ihren Schwanz ihre eigene Spalte bearbeiten. Die Priesterin war erschöpft und lächelte selig, als Jirsina anfing ihre brüste zu küssen. Die beiden Frauen streichelten sich gegenseitig als Jirsina auf einmal aufkeuchte und schwer atmend den kopf auf Satoris Brust legte. Die Elfe streichelte über das Haar der Dreanei und sie schliefen beide ein, nicht ahnend, dass sie beobachtet wurden.
Vilyana saugte was das zeug hält und lies dabei immer wieder die Zunge über den Schaft gleiten, sie hörte ihren Mann stöhnen und wusste dass er sie beobachtet nun da die beiden andern Weiber fix und fertig waren. Sie ließ seinen Schwanz frei und küsste nun die untere Seite und über seinen Hoden, er stöhnte laut auf als sie sanft über seine Eier leckte. Sie selbst geilte sich an seinem stöhnen auf und war schon kurz vorm Kommen als sie sich nun auf seinen Schwanz setzte und ihn schnell ritt. Kilian umklammerte seine Frau und verdrehte die Augen, Vilyana schrie als sie kam, ebenso wie der Mensch. Die beiden legten sich eng umschlungen hin und schliefen mit einem letzten innigen Kuss ein.