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06.06.2009, 00:31
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#1
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Registriert seit: 10.04.2007
Ort: Baden-Würstchenberg (^_^)
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Urlaub auf dem Reiterhof meiner Oma
Ich hab schon ein paar "normale" Geschichten angefangen bzw auch fertig geschrieben. Aber noch nie etwas erotisches. Das hab ich jetzt allerdings mal Nachgeholt. Einfach mal so zum Probieren und ich möchte sie euch nicht Vorenthalten. ^_^
Ich hoffe, sie gefällt euch.
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Urlaub bei Oma
Wie in jeden Ferien wollte ich meine Großeltern auf ihrem Bauernhof besuchen, doch seit Opa vor einiger Zeit gestorben ist, ist vieles anders geworden – ich auch.
Aus der kleinen Jo, was eigentlich für Joséfin steht ist ein wenig ein anderer Mensch geworden. Ich weiß aber nicht ob das wirklich auf den Tot von Opa zurückzuführen ist. Früher war ich einmal ein braves Mädchen, mit lange blonden Haare hatte, die fast bis zum Po reichten. Heute war ich zwar noch immer brav aber mein Äußeres hat radikal gewandelt. Aus dem kleinen Mädchen ist eine kleine Punkerin geworden. Ich trug jetzt an diversen Stellen Piercings, wofür ich mich allerdings schon lange interessiert habe, aber mich nie getraut habe und aus meiner Barbie Frisur wurde eine viel praktischer Kurzhaarschnitt bis etwas oberhalb der Schultern – in Schwarz. Meistens trug ich jetzt auch Hosen obwohl ich auch immer noch gerne Röcke trug, gerade im Sommer war das angenehmer fand ich. Der Vorteil meiner Verwandlung lag darin, dass ich jetzt auch mal etwas mehr Körperbetonendes anzog als früher, wo ich immer nur weite T-Shirts und ähnliches an hatte um meinen kleinen Busen zu verdecken. Als ich 18 wurde habe ich eingehen, dass der wohl nicht mehr wachsen wird, was aber auch Vorteile hat, allerdings nicht viele, wenn ich mich an die Henseleien früher erinnre. So besaß ich beispielsweise keinen BH. Wozu auch? Denn ich hatte ja auch fast nichts zum ausfüllen. Darum bekam ich auch meinen Beinamen Jo. Sonst war ich allerdings recht zufrieden mit meinem Körper. Kein Gramm zu viel an den Hüften, einen schönen festen Po – den ich vielleicht auch dem vielen Reiten verdanke –, und einen vollen Kussmund – zwischenzeitlich mit Piercing.
Jedenfalls war ich also wieder einmal auf dem Weg zum Hof und half ihr so gut ich konnte. Außerdem wollte ich auch nach meinem Pferd sehen, das mir meine Großeltern einmal geschenkt hatten. Leider mussten wir wegen Papas Arbeit wegziehen und ich konnte mein Pferd nicht mitnehmen.
Es war kurz nachdem ich angekommen bin und gerade in den Stall bin um meinen Fuchs Dakar begrüßte. Da stand plötzlich hinter mir ein Junge, den ich noch nie zuvor hier auf dem Hof gesehen hatte und sagte mit fester Stimme an die Absperrung der Box gelehnt: „Kann ich dir irgendwie helfen? Das hier ist eigentlich privat und dich hab ich hier noch nie gesehen.“
„Keine Sorge, ich gehöre zum Haus. Meiner Oma gehört das alles und das hier ist mein Pferd.“, erwiderte ich locker und streichelte dabei Dakar. Dann ging ich auf den Jungen zu und reichte ihm die Hand. „Ich bin Josèfin. Aber alle nennen nennen mich nur noch Jo.“ Der Junge stieß sich von der Bretterwand ab und gab mir die Hand. „Angenehm. Mein Name ist Alex und ich bin seit ein paar Monaten als Helfer hier auf dem Hof. Wenn du willst kannst du mich Alex nennen oder auch Schatz oder sonst wie. Wie du willst.“ Als er das sagte, wurde sein Grinsen immer breiter und schließlich fing er an zu lachen und ich lachte mit ihm. „Hast du deine Sachen schon rein gebracht? Sonst helfe ich dir gerne“, fügte er schließlich hinzu, als wir uns wieder beruhigt hatten. Ich schüttelte nur kurz meinen Kopf und kurz darauf ging er mit meinen Sachen bepackt voraus. Das Abendessen nutze ich um mich bei Oma über alles zu Informieren und auch um ihr von mir zu erzählen, wie es mir seit dem letzten Besuch ergangen ist. Zugegeben, ich nutze die Zeit auch um einen genauen Blick auf Alex werfen zu können und mich über ihn schlau zu machen. Ich mochte ihn irgendwie seit Anfang an. Er war sehr nett und humorvoll und das genoss ich sehr, noch dazu war er in etwa in meinem Alter. Jemand mit dem ich reden konnte. Er war nicht gerade dass was man heutzutage als Schönheitsideal ansah, aber die Stallarbeit hat durchaus positive Auswirkungen auf seinen Körper gehabt, auch wenn ich es nicht schlimm gefunden hätte, wenn nicht. Ich bin nicht sehr Visuell. Ich springe mehr auf andere Dinge an als einen durch trainierten Körper und sonstige Äußerlichkeiten.
Nachts im Bett dachte ich noch eine Weile über ihn und den ersten Tag nach ehe ich endlich in einem der großen weichen Gästebetten eingeschlafen bin.
Die Zeit verging leider viel zu schnell – wie immer. Ich verbrachte viel Zeit mit Alex und ich hab es sehr genossen muss ich sagen. Es ist toll jemand in seinem Alter zu haben, mit dem was unternehmen kann.
Am vorletzten Tag meines Aufenthalts haben wir uns die Pferde geschnappt und sind spät Nachmittags noch reiten gegangen. Ich habe ihm einen meiner alten Lieblingsplätze gezeigt – eine kleine Lichtung mitten im Wald, bei der gleich nebenan ein kleiner Bach vor sich hin plätscherte. Dort haben wir dann die Pferde angebunden, sind ein paar Meter weiter ins Gras gesessen und haben ein Picknick gemacht, das ich vorher extra noch vorbereitet hatte. Anschließen lagen wir noch lange im Gras und haben Witze gerissen und über allen möglichen Unsinn geredet. Es war wirklich herrlich.
„Schade, dass du bald wieder weg bist, soviel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr,“ sagte Alex plötzlich sehr ernst und schaute mich dabei an.
„Ja, finde ich auch. Ich würde eigentlich gerne für immer hier bleiben, aber das will Papa nicht.“, antworte ich etwas traurig. „Du kannst mir ja deine Telefonnummer geben, dann können wir einfach so mal reden, wenn du magst. Ich komm ja auch mal wieder. Bald ist die Schule zu ende, dann komm ich wieder ganz hier her, wenn ich kann.“
„Das will ich aber nicht, ich will dich lieber hier haben. Bei mir.“ Mit diesen Worten legte Alex einen Arm um mich und zog mich ganz dicht an sich heran und gibt mir einen Kuss, direkt auf den Mund. Im selben Moment als er seinen Mund auf meinen drückte begann mein Herz zu rasen und in meinem Kopf gab es einen Kurzschluss. Es kamen einfach zu viele Informationen auf einmal. Alles was ich tun konnte war meinen Mund ein Stückchen zu öffnen und ihn ebenfalls zu küssen. Ich war wie gelähmt. Ach als er seine rauen Hände auf meinen Körper legte und begann über meinen Bauch und meine Schenkel zu streicheln, ließ ich ihn einfach gewähren. Etwas zögerlich konnte ich meine Hände dazu bringen sich zu ihm zu bewegen. Ich streichelte ihm durchs Haar und sein Gesicht. Ich weiß nicht mehr, wie lange wir so im Gras lagen, aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Wir streichelten den Körper des anderen und küssten uns. Seine Zunge machte auch mehrmals Bekanntschaft mit meiner und meinem Zungenpiercing, das manchmal leise klackerte, als es durch das Spiel unserer Zungen in unseren Mündern gegen die Zähne gedrückt wurde. In meinem Kopf rasten noch immer alle möglichen Gedanken durcheinander vorbei. Mein Körper hatte jetzt scheinbar die Oberhand gewonnen und dieser wollte mehr! Besonders nachdem Alex mit der Hand zwischen meine Beine streichelte und seine Finger mit leichtem Druck gegen meine Hose drückte. Meine Hände wanderten langsam unter sein T-Shirt und schoben es dabei immer ein Stück höher. Mit geschickten Fingern öffnete Alex schließlich den Knopf meiner Hose und ließ langsam seine Hand hinein wandern, was mir einen wohligen Schauer den Rücken hinunter laufen ließ und ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Er schaute mich grinsend an und zog dann schließlich meinen Slip etwas auf die Seite, was meine Beine wie von selbst etwas auseinander nehmen ließ und mich nur noch heißer machte, als ich ohnehin schon war. Wie von Sinnen küsste ich ihn immer und immer wieder auf Mund, Wange und Hals. Zu mehr war ich in diesem Zeitpunkt nicht in der Lage. Als ich seine Finger auf der nackten Haut meines Schambereichs spürte zuckte ich einen Moment zusammen und begann schwerer zu atmen. Meine Gedanken rasten immer schneller und ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, ob ich ihn stoppen oder weitermachen lassen sollte. Noch bevor ich wirklich einen Entschluss fassen konnte, hauchte ich ihm leise. „Bitte sei Vorsichtig. Ich hatte noch nie ....“ Noch bevor ich den Satz beendet hatte küsste er mich zärtlich auf den Hals und leckte anschließend langsam über meinen Hals und das Schlüsselbein. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und in froher Erwartung was als nächstes passieren wird, doch er musste noch etwas warten, denn Alex zog mir erst langsam meine Jeans, den nassen Slip und mein Top aus, wozu er mich erst einmal umdrehen musste, da ich ausgerechnet heute ein nackengeschnürtes anziehen musste. Er nutzte gleich meine Lage und vergrub seine Hände in meinen festen Pobacken und massierte sie mit leichtem Druck, was mir erneut einen Schauer den Rücken hinunter laufen lies. Nach einigen Augenblicken drehte er mich wieder zurück auf den Rücken und beobachte mich, wie ich völlig nackt und hilflos vor ihm im Gras lag.
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Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin,
wenn niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge. KURT MARTI
Geändert von Eisblume (06.06.2009 um 00:33 Uhr)
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06.06.2009, 00:32
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#2
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Der Rest ^_^
„Du bist wirklich schön, Jo. Weißt du, ich glaube ich hab mich in dich Verliebt“, murmelte er verlegen. Ich legte meine Hand an seine Hüfte und streichelte mit dem Daumen sanft kurz oberhalb des Saums seiner Hose. Mit einem gekonnten Griff zog er sich das T-Shirt über den Kopf und lies es neben uns ins Gras fallen, wo er auch meine Sachen hingeworfen hat. Dann nahm er vorsichtig meine Hand von seiner Hüfte und führe sie zwischen seine Beine, wo ich deutlich seine Erektion fühlen konnte. Ich streichelte einige Male über diese Stelle bevor ich mich aufsetze und ihm half auch aus seinen Klamotten zu kommen. Als er schließlich nur noch seine Shorts trug, zweifelte ich wieder einen Moment aber mein Körper war mal wieder schneller und bevor ich es registrierte, stand seine Erektion fast vor meiner Nase. Das Gras um mich herum streichelte sanft über meinen Körper und erregte mich nur noch mehr – an einer Stelle an der ich kaum mehr erregter hätte sein können. Ich legte mich wieder zurück ins Gras und Alex legte sich dicht neben mich und ging mit dem Kopf ganz nah an meinen Körper heran. Ich spürte seinen heißen Atem auf mir und als er anfing mich auf den Bauch und auf meine kleinen Brüste zu küssen zuckte ich jedes mal zusammen. Seine Hand wanderte wieder zwischen meine Beine und ich wurde wieder etwas nervöser. Langsam fuhr er die Konturen meiner Schamlippen nach und ich wurde fast verrückt dabei. Als nächstes hielt er mir eben jenen Finger vor den Mund und sagte mir, dass ich ihn anfeuchten soll. Das tat ich dann auch. Ich hielt seine Hand mit beiden Händen fest und tat so als wäre sein Finger sein steifer Schwanz und umspielte ihn mit meiner gepiercten Zunge, was ihm scheinbar gefiel. Als ich seinen Finger schließlich frei gab, ließ er ihn augenblicklich wieder zwischen meine Beine wandern und streichelte vorsichtig meinen Kitzler. Ich vergrub meine Finger in den Grashalmen und stöhnte leise, währen er mich immer weiter stimulierte und ich immer feuchter wurde. Mit der anderen Hand führe er meine Finger langsam zu seinem steifen Glied und nach etwas zögern schloss ich meine Finger darum und fing an sie langsam auf und ab zu bewegen. Auf einmal merke ich wie er langsam mit seinem Finger in mich eindringt und innerhalb einiger Augenblicke war ich vom Mädchen zu Frau geworden. Mein ganzer Körper zuckte vor Entzückung und Alex schien diesen Anblick auch sehr zu genießen. Nachdem wir einige Minuten so da lagen und uns gegenseitig befriedigten, sog mich Alex etwas zu sich heran und bugsierte mich zwischen sein gespreizten Beine, wo ich mich bequem hinkniehen konnte. Er schaute abwechselt mich und dann sein steifes Glied an, ich verstand zwar sofort was er wollte doch ich zögerte noch etwas. Erst nachdem ich ein paar mal geschluckt und allen Mut zusammen genommen hatte, ging ich langsam näher an sein bestes Stück heran und fuhr erst einmal mit einem angefeuchteten Finger die Konturen und die Äderchen nach, die sich deutlich darauf abzeichneten. Etwas neugierig leckte ich vorsichtig dran, was Alex ein Stöhnen entlockte. Ich fuhr nun mit der Zunge die Äderchen nach und umspielte schließlich seine Spitze, wo sich etwas Sperma gebildet hatte. Ich nahm es vorsichtig mit dem Finger auf und leckte vorsichtig mit der Zungenspitze dran. Es schmeckte nicht besonders gut, aber ich fand es akzeptabel. Also schloss ich langsam meine Lippen um Alex prallen Schafft und leckte mit der Metallkugel meines Piercings über seine Eichel. Ich war mir wirklich nicht sicher, was ich da tat, aber es schien richtig zu sein, denn nun war es Alex der verzückt Keuchte und Stöhnte, wie ich es vorher getan hatte. Sein Penis pulsierte richtig in meinem Mund als ich dran leckte saugte, oder ihn auch einfach nur küsste. Ich fand richtig gefallen daran. Nach einigen Minuten gab mir Alex zu verstehen, dass es genug sei und ich nun wieder dran sein, also lies ich von ihm ab und leckte mir verführerisch über die Lippen, wobei ich darauf achtete, dass er mein Zungenpiercing sehen konnte. Er grinste mich frech an und meinte: „Das ich für den Anfang gar nicht schlecht sei.“. Daraufhin gab ich ihm erstmal einen kleinen Klapps auf seinen Schenkel und grinste frech zurück. Seine Hände vergruben sich erneut in meinem Po und gaben mir zu verstehen, dass ich höher kommen sollte. Erst als ich breitbeinig über seiner Brust kniete ließ er meinen Po etwas lockerer. Dafür umfasste er nun meine Hüfte und kam mir mit dem Gesicht entgegen bis ich seinen Atem auf der nassen Haut zwischen meinen Beinen spüren konnte. Als er anfing mit seiner Zunge meine Spalte zu erforschen wurden meine Beine ganz weich. Aus Angst umzukippen stützte ich mich mit den Armen im Gras über ihm ab.Nach gut einer Minute spürte ich, wie sich langsam mein Körper immer mehr meldete und einen Orgasmus ankündigte.
„Ich halt das nicht mehr lange aus, Alex. Wenn du mich so weiter leckst, komme ich gleich.“
„Das will ich auch hoffen, Jo. Ich kann auch fast nicht mehr. Das Panorama von hier unten aus ist einfach zu verführerisch.“, witzelte er und legte bei sich selbst Hand an währen er weiterhin zwischen meine Beine starrte. „Mach es dir doch auch mal selbst. So etwas wollte ich schon immer mal aus der Perspektive sehen.“
Ich setzte seinen Befehlt direkt um und fing an in dieser Position meine Perle zu reibe, wie ich es sonst immer nur tat, wenn ich nachts alleine war. Nach wenigen Augenblicken konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und lies den Orgasmus mich unter sich begraben.
Kurz darauf kam auch er und pumpe seinen Samen in einigen kurzen Schüben aus sich heraus.
Nachdem wir uns im nahen Bach soweit wieder gesäubert hatten legten wir uns noch eine Weile eng aneinander gekuschelt und nackt wie wir waren ins Gras und küssten uns noch eine halbe Ewigkeit.
Das war dar schönste Aufenthalt bei meiner Oma, denn ich jemals hatte. Ich hoffe der nächste, wird genau so gut.
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Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin,
wenn niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge. KURT MARTI
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07.06.2009, 23:58
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#3
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Erfahrener Benutzer
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heisse geschichte, gut erzählt und schöner roter faden, bei dem es nie langweilig wird. solltest unbedingt weiter schreiben!
kleiner kritikpunkt: deine grammatik und interpunktion ist verbesserungswürdig, lass dir doch die texte gegenkorrigieren von einer/m freund/in, die/der deutsch gut beherrscht.
/me is looking out 4 more =)
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10.06.2009, 00:29
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#4
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Ja, ich weiß. Schon in der Schule hatte ich das Problem. Ich kann gut schreiben, aber gut und richtig sind zwei paar Stiefel. ^_^
Rechtschreibung geht noch, dank der Rechtschreibkontrolle, aber bei der Zeichensetzung hilft die mir auch nicht. Habs auch ein paar Leuten geschickt, aber kam nicht wirklich was zurück nur ein paar kleine Vertipper, die der durch die Kontrolle geschlüpft sind.
Vielleicht lerne ich das ja auch noch auf meine alten Tage *hust*. Das ist meine dritte Geschichte die ich fertig gebracht habe. Sind noch 2 angefangene und 2 andere fertige auf meinem Rechner. Allerdings ohne Sex zumindest nicht in dem Umfang. ^_^
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10.06.2009, 12:49
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#5
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Erfahrener Benutzer
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deine alten tage wa? *g*
wenn du magst, korrigier ichs dir gern.
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11.06.2009, 11:28
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#6
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Benutzer
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Danke für das Angebot Arac. Das wäre sehr nett von dir.
ich komme dann drauf zurück. ^_^
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30.11.2011, 15:09
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#7
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Neuer Benutzer
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Hat Spass gemacht das zu lesen! Liebe Grüsse Leila
Geändert von Linkal (06.12.2011 um 07:51 Uhr)
Grund: Unnützen Link entfernt. ;)
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